
Vom 24.01. bis zum 31.01.2026 fand unsere halbjährliche Raubwildwoche statt. Zahlreiche Schützen und Schützinnen beteiligten sich engagiert und waren in dieser Woche auf Ansitz, um unser Niederwild sowie unsere Bodenbrüter vor Reineke und Co. zu schützen.
Zwei revierübergreifende Krähenjagden waren für den 24.01. und 31.01.2026 geplant – leider musste eine davon aufgrund extremer Witterungsbedingungen inklusive Schneesturm abgesagt werden.
In Ihorst und Holdorf fand zudem eine große Treibjagd statt. Insgesamt 26 Schützen aus beiden Revieren zogen am Freitagvormittag bei schönstem Winterwetter los. Sogar ein Marderhund ließ sich blicken – zur Strecke kam an diesem Tag jedoch nichts. Trotzdem war es ein schöner, geselliger und kameradschaftlicher Jagdtag.

Raubwildkönig für das erste Halbjahr 2026 wurde unser Hegeringleiter Franz Meyer, der mit einer Krähe und einer Sau zur insgesamt leider mageren Strecke beitrug.
Beim gemeinsamen Abschlussabend mit Pizza, Getränken und Verlosung wurde ihm unsere neue Raubwildkette überreicht, die nun halbjährlich weitergereicht wird.
Vielen Dank an die Jagdhornbläser, die unsere Veranstaltung musikalisch begleitet haben und ebenfalls vielen Dank an @Jagdwelt24 für die tollen Preise!
Die Bedingungen für die Ansitze waren eigentlich ideal – dennoch blieb der Jagderfolg größtenteils aus. Füchse, Marderhunde und weiteres Raubwild wurden bestätigt und werden weiterhin im erlaubten Zeitfenster bejagt.
Prädatorenmanagement ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Niederwildreviere.
Ja – es ist ein unbequemes Thema und stößt bei Nichtjägern oft auf Unverständnis. Doch es ist unsere Verantwortung, aktiv zum Schutz unseres Niederwildes und unserer Bodenbrüter beizutragen.
Waidmannsheil & Danke an alle Beteiligten für euren Einsatz!
